1. Bin dann mal wieder da

    Mit einer Woche Verzögerung melde ich mich hiermit aus dem Urlaub zurück. War wirklich sehr schön – durchgehend strahlender Sonnenschein bei 30-35°C, nette Leute, tolles Hotel, lecker essen. Zusammen mit meiner Herzallerliebsten viel von Land und Leuten gesehen und noch mehr faul am Strand gelegen. Bilder sagen jedoch mal wieder mehr als tausend Worte – bitteschön:

    Unsere bescheidene Herberge, das Miracle Resort in Lara, Antalya

    Unsere bescheidene Herberge, das Miracle Resort in Lara, Antalya

    Blick auf Hotelanlagen mit Pool

    Blick auf Hotelanlagen mit Pool

    Mit dem Schiff die Küste entlang

    Mit dem Schiff die Küste entlang

    Wasser, soweit das Auge reicht

    Wasser, soweit das Auge reicht

    Nächste Badepause

    Badepause vor wunderschöner Kulisse

    Ein Tag später, auf dem Weg ins Landesinnere

    Ein Tag später, auf dem Weg ins Landesinnere

    Gesellschaft beim Frühstück

    Gesellschaft beim Frühstück

    Kalksinterterrassen bei Pamukkale (UNESCO Weltkulturerbe)

    Kalksinterterrassen bei Pamukkale (UNESCO Weltkulturerbe)

    Pamukkale - Pamuk: Baumwolle, Kale: Schloss (laut Reiseführer)

    Pamukkale - Pamuk: Baumwolle, Kale: Schloss (laut Reiseführer)

    Pfad oberhalb der Kalksinterterrassen

    Pfad oberhalb der Kalksinterterrassen

    Blume am Wegrand

    Blume am Wegrand

    Pfad zu den Überresten der Römerstadt Hierapolis

    Pfad zu den Überresten der Römerstadt Hierapolis

    Erhaltener Torbogen

    Erhaltener Torbogen

    Erhaltene Teile eines öffentlichen Bades

    Erhaltene Teile eines öffentlichen Schwimmbades

    Die Eidechse auf dem Stein vorne habe ich erst zuhause entdeckt

    Die Eidechse auf dem Stein vorne habe ich erst zuhause entdeckt

    Erhaltene Säulen in Hierapolis

    Erhaltene Säulen in Hierapolis

    Eine etwas... neuzeitlichere Säule - allerdings mit altem Vorbild

    Eine etwas... neuzeitlichere Säule - allerdings mit antikem Vorbild

    Blick auf durch einen Torbogen auf die erhaltene Straße

    Blick auf durch einen Torbogen auf die erhaltene Straße

    Säulenreste am Straßenrand

    Säulenreste am Straßenrand

    Eine ganz unspektakuläre Palme vor strahlend blauem Himmel

    Eine ganz unspektakuläre Palme vor strahlend blauem Himmel

    Erhaltene Gebäudereste

    Erhaltene Gebäudereste

    Rast auf dem Heimweg

    Rast auf dem Heimweg

    Wieder einen Tag später, der Steg ins Meer am Strand des Hotels in der Abendsonne

    Ein Tag später, der Steg ins Meer am Strand des Hotels in der Abendsonne

    Sonnenuntergang am Strand

    Sonnenuntergang am Strand

    Und nochmal, weils einfach gar so schön war

    Und nochmal, weils einfach gar so schön war

    Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei

    Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei

    Wir hatten wirklich einen tollen Urlaub in der Türkei, was man an den Bildern wohl auch ganz gut erkennen kann. Die Temperaturumstellung von 34°C auf 4°C bei unserer Rückkehr war dann zwar etwas heftig, dennoch war es auch wieder schön, zurück nach Hause in die nun endlich (bis auf ein paar Kleinigkeiten) fertig eingerichtete neue Wohnung zu kommen. Davon gibts dann hier demnächst auch mal ein paar Fotos, sobald die letzten Bilder an der Wand hängen…

  2. Bin dann mal weg

    Nachdem es hier in den letzten Wochen mal wieder nichts Neues gab – ich schieb das jetzt einfach mal ganz dezent auf meinen Umzug – verabschiede ich mich nun bis einschließlich 14. Oktober in den Süden. Bis dahin bin ich weder per Mail noch per Telefon zu erreichen, in ganz dringenden Fällen findet ihr mich in etwa hier.

    Ich wünsche euch eine schöne Oktoberwoche bei kühlen 15-18C° und durchgehend Nieselregen. Und nach meinem Urlaub gibt es dann hier bestimmt auch wieder viel mehr neue Einträge.

  3. Ikea-Fail

    Ich möchte nicht darüber sprechen. Bitte.

  4. Müllverbrennungsanlage

    In Anbetracht eines anstehenden Umzugs in eine neue Wohnung stolpert man früher oder später auch unweigerlich über die Frage, was für einen Mülleimer man denn beantragen soll. Reichen da 50 Liter? Oder doch größer? Was ist alles Wertstoff? Was muss in den Restmüll?

    Mein Vorschlag war ja, dass man sich statt eines Mülleimers einfach so einen kleinen Bollerwagen kauft, auf dem man dann sämtlichen Müll sammelt. Restmüll wie auch Wertstoff, das spielt bei meiner Taktik im Grunde keine Rolle. Eventuell muss man die Seitenteile des Wagens noch irgendwie mit Sperrholzplatten verkleiden, damit kein Kleinkram rausfällt, aber das sind dann Details.
    Während der ersten Woche dann, wenn der Wagen noch nicht voll ist, sucht man sich ein möglichst nahe gelegenes Waldstück – logistisch perfekt ist natürlich, wenn der Wald direkt an den Garten angrenzt – und schlägt sich da einen Trampelfpad bis zur nächsten Lichtung. Alle störenden Äste mit einer Machete abhacken, den Boden ordentlich platt treten.
    Und wenn der Wagen dann meinetwegen nach einer Woche so langsam aber sicher am überquellen ist, zieht man ihn einfach den Pfad entlang auf die Lichtung, kippt den ganzen Plunder dort aus und… zündet ihn an.
    Nicht brennbares Material wie Konservendosen muss man nachher vielleicht noch ein wenig verscharren. Und wenn arg viel Plastik dabei is, kann man das Ganze dann ja auch mal eher nachts machen, damit man die dann satt schwarze Rauchsäule bedingt durch die Dunkelheit nicht ganz so weit sieht.

    Diese Vorgehensweise hat so an sich nur Vorteile: man zahlt nicht für die Müllabfuhr, man muss seinen Abfall nicht auseinander klamüsern, man kann gelegentlich auch mal Würstchen über dem Feuer braten oder wie Rumpelstielzchen außenrum tanzen… ich finde das super.

    Nun, meine Idee kam bei meiner Herzallerliebsten leider trotzdem nicht so gut an und wir haben uns dann doch für den 50 Liter Eimer entschieden. Leider. Da ich aber nicht ausschließen will, dass hier manch anderer auch gerade vor der gleichen Entscheidung steht und ich meine Idee ja schon ein Stück weit für schlicht genial halte… denkt ruhig noch mal in Ruhe drüber nach, ob das nicht für euch genau das Richtige wäre. So ganz im Sinne des Web 2.0 teile ich meine Ideen ja gerne mit anderen.

  5. Newcomer-Förderung

    Klingt anfangs so ein wenig wie Linkin Park (auch wenn ich mich damit nun unbeliebt gemacht habe), ist aber Was Wäre Wenn aus Karlsruhe.

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    Und an die Mädels von Was Wäre Wenn: meine Kontoverbindung habt ihr ja.

  6. Katzencontent

    Ach kommt schon, bei einer neuen Folge von Simon’s Cat muss es auch erlaubt sein, schon wieder ein Katzenvideo zu posten – ist ja auch nur im Comic-Stil:

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  7. Achjamalwieder

    Im Grunde ist es ja das Schlechteste, was man für einen Blog tun kann: wochenlang nichts neues bloggen. Die regelmäßigen Leser nehmen es einem krum, die Besucherzahlen fallen entsprechend in den Keller und früher oder später wird man dann auch noch von Google abgestraft, weil sich auf der Seite einfach nichts tut, Google aber ein großer Fan von regelmäßig neuen Inhalten ist. Also denkt man sich, hey, denkt man sich so, schreibst du mal wieder was. Irgendwas, damit halt mal wieder was dasteht. Was neues. Für die Leser. Und Google. Aber was schreibt man denn dann so?

    Für die echten Leser etwas Interessantes zu finden ist dabei natürlich schwerer. Die wollen ja unterhalten werden. Interessante Themen, ausformuliert auf einem Niveau, dass den Spiegel und die Süddeutsche erblassen lässt. Oder so. Na ja, jedenfalls müssen die Themen interessant genug sein und die Texte lesbar, dann käme man der Sache schon näher. Also könnte man mal wieder über eine Begenbenheit so aus dem Leben schreiben. Irgendetwas unterhaltsames, was einem in letzter Zeit so passiert ist. Vielleicht ja etwas unangenehmes, ärgerliches… es steckt ja doch in jedem so ein kleiner Sadist, der genau sowas lesen will. Das Ganze dann eventuell noch etwas aufgebauscht… und schon hätte man einen tollen neuen Eintrag. Aber sowas muss man dann irgendwie auch gleich sofort schreiben, nachdem etwas passiert ist. Oder vielleicht noch ein paar Stunden später, aber nicht Tage oder gar Wochen später – das drückt dann auf die Qualität. Die Nähe sollte da schon gewahrt werden. Ich könnte zum Beispiel erzählen, dass ich vergangene Woche von Donnerstag bis Samstag in Berlin unterwegs war und mich die Berliner U- und S-Bahnen bei unerträglichen Temperaturen in Kombination mit gelegentlichen Regenschauern Freitag Nacht beinahe in den Wahnsinn getrieben hat. Nicht zuletzt, da ich bei all den schwitzenden, klebrigen Menschen auf engstem Raum schon ein Stück weit davon ausgegangen bin, nicht mehr ohne ein buntes Potpourri an Infektionskrankheiten davon zu kommen. Aber da jetzt davon zu erzählen… da fehlt einfach die Nähe. Das Ganze ist nun doch schon wieder ein paar Tage her, der Ekel hat sich gelegt, die ganze Angelegenheit sieht mit etwas Distanz gleich viel harmloser aus und mir fällt es schwer, mich verbal darüber auszukotzen. Also lass ich es sein, wieder nichts mit neuem Blogeintrag. Man könnte jetzt höchstens noch das Foto hier reinstellen, das den Alexanderplatz in Berlin bei Weltuntergangsstimmung zeigt.
    Auch hätte ich ausführen können, dass letztens – mal wieder – ein Blitzschlag meinen Router gegrillt hat, ich dann im Zuge einer Panikattacke per Overnight-Expressversand im Onlineversandhaus meines Vertrauens – Amazon – einen neuen geordert sowie sicherheitshalber Tags darauf auch noch mal das gleiche Modell beim lokalen Kistenschieber – Mediamarkt – gekauft habe, um auf gar keinen Fall mehrere Tage ohne Verbindung zur großen weiten Welt auskommen zu müssen. Ergebnis war dann selbstverständlich viel mehr, dass ich schlussendlich zwar mit Zugang zum Internet, jedoch auch mit zwei Routern da stand, da meine Bestellung natürlich nicht mehr stornierbar war. Die Strafe musste eben sein. Aber auch darüber kann ich mich nun nicht mehr auslassen, einfach auch schon zu lange her, die Wut ist verdampft. Es ist doch elendes ein Kreuz.
    Davon mal abgesehen bin ich mir gar nicht so sicher, inwiefern die Themen gar so interessant gewesen wären. Wobei, mit genug heiterem verbalen Beiwerk… doch, das wäre schon was geworden. Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal.

    Soviel zu den Themen für die Leser. Google zu bedienen ist da leichter. Da zählt nämlich viel mehr, wonach die Leute suchen – stichwortartig. Man braucht also Keywords, wie wir junge, hippe Werber das nennen. Also hätte man letztens zum Beispiel schreiben können, dass es hier das neue Apple iPhone 3GS kostenlos und ohne Vertrag gibt. Ist natürlich Blödsinn, aber ich bin trotzdem mal gespannt, wieviele Besucher das nun hier rein spült. Ebenso ist natürlich auch klar, dass es Nacktfotos von Fergie von den Black Eyed Peas hier nicht gibt. Genauso wenig wie Nacktfotos von Claudia Schiffer. Wobei ich es jetzt wohl auch so langsam mal wieder gut sein lassen sollte mit meiner zweifelhaften Suchmaschinenoptimierung, da mir das ansonsten wohl all zu schräges Publikum ins Haus locken würde. Wenn jetzt nicht eh schon geschehen.

    Na ja. Belassen wir es nun für heute mal dabei. Der eine oder andere dürfte sich über etwas mehr Text an Stelle von noch mehr Haustiervideos freuen. Und vielleicht kommt ja doch bald noch mal mehr. Die Auspackzeremonie in Bildform zu meinem iPhone 3GS bin ich ja eigentlich auch noch schuldig… mal sehen, was sich da in den kommenden Tagen noch so ergibt.

  8. Cat Drifting!

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  9. Loris

    Die Loris (Lorisidae oder Loridae) sind eine Primatenfamilie aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen (früher „Halbaffen“). (Wikipedia)

    Zudem haben sie einfach das Kindchenschema auf Lebenszeit gepachtet:

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    Laut Wikipedia werden Loris in manchen Ländern übrigens auch gejagt und gegessen. Das aber nur so am Rande.

  10. Morgen dann…

    Ich bewundere ja so Leute, die beinahe jeden Tag neue Einträge bloggen. Wie ich heute mit Erstaunen feststellen musste, hab ich es jedoch tatsächlich einmal mehr geschafft, über einen Monat lang gar nichts zu schreiben. Sollte ich mal wieder ändern. Morgen vielleicht. Dann würde ich ja – nach dem Eintrag hier gerade – auch schon so ein Stück weit zu den Leuten gehören, die jeden Tag einen neuen Eintrag bloggen. Alles nur eine Frage der Perspektive.