Gut, mit dem hübschen Mädel wurde es nichts, war aber auch vielleicht besser so – die netten Kollegen waren da wohl einfach die adäquatere Begleitung. Rambo 4 ist eben doch einfach einer dieser Filme, die man sich nicht unbedingt mit der Freundin – insofern vorhanden – anschaut. Die würde da vermutlich doch nur über nicht vorhandene Hintergründe nachdenken und die 90 Minuten Film damit recht anstrengend werden lassen.
Nein, das ist einfach nicht die Zielgruppe dieses cineastischen Meisterwerks. Rambo 4 bietet alles, was man sich als Kenner der Teile 1-3 so erwartet: wenig Tiefgang, wenig Dialoge (Qualität statt Quantität!) und dafür um so mehr Blut - “Approximately 236 violent deaths throughout” sowie einige weitere nette Details finden sich übersichtlich aufgelistet im IMDb Parental Guide.
Und zudem das unvergleichliche Gefühl, beim Verlassen des Kinos vor lauter Kraft kaum durch die Tür zu passen. Ach, schön. Schlicht und einfach herrlich unkomplizierte Unterhaltung für Sonntag Abend mit den Kollegen im Kino, durchweg empfehlenswert.
Live for nothing or die for something
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20. Februar, 2008, 17:50 Uhr
Rambo steht sogar im Duden!
Frag mich welches Genie hinter diesem Namen steckt
20. Februar, 2008, 23:18 Uhr
jo der film war echt gut.
war ja sogar am premierentag im kino.
haben leider sehr viel raus geschnitten wenn man die englischen trailer angeschaut hat.
aber ein schöner rambo und ma wieder was anders im kino als diese andauernder phantasy mist
22. Februar, 2008, 13:20 Uhr
unsere katze hies rambo…yeah!
22. Februar, 2008, 19:35 Uhr
Jaha, mit Ihnen, Herr Messingschlager geh ich gerne ins Kino. Testosteron pur und vorher Walk-On-By SchneckenChecken im Cineplaza unter berücksichtigung hormoneller Verhaltensweisen seitens Herrn Neitzel gepaart mit einem quenchen Latte Macchiato. Wie damals zuhause bei Elsa Nussi. Zu Abstrakt? Gerne! Beste Grüße und bis Montag. Der Herr Bruns
22. Februar, 2008, 21:48 Uhr
“Elsa Nussi”, ich brech ja hier grad sowas von ab! – sehr, sehr cool, echt. Leg dir bitte sobald wie irgendwie möglich einen Blog zu, dieses Talent darf der Öffentlichkeit nicht länger verwehrt werden!